Silvrettaseilbahn AG setzt auf Effizienz-Optimierung in der Schneeerzeugung

Der Austausch der Köpfe von Schneilanzen ermöglicht Bergbahnen wie der Silvrettaseilbahn AG ein unkompliziertes Upgrade auf die neuesten Standards und somit eine ressourcenoptimierte Beschneiung. Dabei greifen sie auf das Know-how des internationalen Marktführers TechnoAlpin mit Österreich-Standort in Volders zurück.

DATUM: 10.03.2021
KUNDE: TechnoAlpin
DATUM: 10.03.2021
KUNDE: TechnoAlpin

Als einer der weltweit größten Anbieter innovativer Beschneiungslösungen plant und baut TechnoAlpin schlüsselfertige Beschneiungsanlagen für Skigebiete in über 50 Ländern der Welt. Qualitätsmanagement, Forschungsarbeit sowie Effizienzsteigerung spielen im Unternehmen eine wesentliche Rolle. Eine besondere Bedeutung nimmt dabei der Österreich-Standort in Volders ein; dort wird seit fünf Jahren das Ersatzteil-Management für die gesamte Unternehmensgruppe abgewickelt.

Effizienzsteigerung durch Lanzenkopf-Tausch

TechnoAlpin arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der gesamten Produktpalette. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Optimierung in den Bereichen Effizienz und Schneileistung. Eine Möglichkeit zur Effizienzsteigerung im Bereich der Schneilanzen ist der Austausch des Lanzenkopfes. Für Skigebiete ist es eine unkomplizierte und kosteneffiziente Lösung, um von der Leistungsfähigkeit der neuesten Modelle zu profitieren. Die Anlage an sich bleibt bestehen, nur der Lanzenkopf wird getauscht.

Auch die Silvrettaseilbahn AG greift auf die unkomplizierte Methode zurück und hat bereits bei über 300 Schneilanzen den Lanzenkopf Rubis Classic durch das neue Modell Rubis EVO ersetzt. „Der Aufwand ist überschaubar, das Ergebnis hingegen äußerst profitabel: größere Schneemengen mit besserer Qualität bei rund 40 % weniger Luftverbrauch“, fasst Markus Walser, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG, zusammen.

Geringerer Ressourcenbedarf

Eine Analyse der Betriebsdaten von rund 30.000 Schneeerzeugern weltweit zeigt, dass 71,5 % der Produktionsstunden im Grenztemperaturbereich zwischen -2,5 und -6,5 Grad Feuchtkugeltemperatur (Verhältnis von Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit) stattfinden. In diesem Zeitraum werden über zwei Drittel des Jahresvolumens produziert. Daher legt TechnoAlpin den Fokus auf die Entwicklung und Optimierung von Schneilanzen, die in diesem Bereich besonders ressourcenoptimiert arbeiten. „Der Wechsel zum neuen Lanzenkopf-Modell bringt in erster Linie umwelt- und energietechnisch große Vorteile mit sich. Unsere Gäste profitieren zudem von der Steigerung der Schneemenge und -qualität auf den Pisten“, betont Markus Walser.

Weitere Beiträge aus der Brandmedia Medienlounge

west Barrierefreiheit

Studierendenprojekt der fh gesundheit bestätigt große Barrierefreiheit im Innsbrucker EKZ west

Hohe Standards machen Nutzung des größten Einkaufszentrums im Westen von Innsbruck für jedermann und jederfrau einfach möglich. Weitere Optimierungsmöglichkeiten werden geprüft.

Weiterlesen
Präsidium TBSFV

Auswirkungen des Klimawandels verändern Bergsport und Berufsbild von BergsportführerInnen

Bestimmte Tourenziele sind bereits nicht mehr realisierbar. Alpine Verhältnisse und Gefahrensituationen vor Ort ändern sich nahezu täglich. Planung und Vorbereitung von Bergtouren sowie Sicherheitsvorkehrungen werden noch wichtiger.

Weiterlesen
DRESO_PM1_(c)Drees&Somer

Drees & Sommer Österreich und PM1 gehen ab sofort gemeinsame Wege

Gebündelte Immo-Kompetenz für den österreichischen Markt: Die PM1 projektmanagement, planen und bauen GmbH mit Standorten in Salzburg, Innsbruck und Wien wird Teil des in Wien und Linz ansässigen Immobilienberatungs- und -planungsunternehmen Drees & Sommer Österreich. Gemeinsam wird das Leistungsportfolio in Hinblick auf die Gesamtabwicklung am heimischen Markt erweitert.

Weiterlesen

Wir haben immer ein offenes Ohr.

Brandmedia ist Ihr zuverlässiger Partner in Sachen Content Creation und Pressearbeit. Kontaktieren Sie uns noch heute! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.