ASA Hotel: Quereinstieg zur Rezeptionistin

Vom Fachkräftemangel ist derzeit gerade auch die Hotellerie stark betroffen. Eine simple und benutzerfreundliche Hotelsoftware wie ASA HOTEL bietet deshalb klare Vorteile, um neues Personal, aber auch Quereinsteiger schnell einzuschulen.

DATUM: 07.12.2021
KUNDE: ASA
DATUM: 07.12.2021
KUNDE: ASA

Der Gast ist König, der Mitarbeiter aber auch. Viele Branchen sind vom Fachkräftemangel betroffen, der Tourismus im Besonderen. Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter ist groß, der Lehrlingsmangel einschneidend. Darüber hinaus ist eine hohe Fluktuation gerade in der Hotelbranche, insbesondere in Saisonbetrieben, gang und gäbe. Gespräche mit Hotelbetrieben zeigen hier immer wieder aufs Neue, dass sie eine große Erleichterung mit einfachen Softwareprogrammen erfahren. Ein leistungsfähiges und intuitiv zu bedienendes Hotelverwaltungsprogramm ist deshalb ein klarer Vorteil, um neues Personal oder Quereinsteiger schnellstmöglich einzuschulen.

In zwei Wochen an die Rezeption

Sigrid Daum arbeitet aktuell als Rezeptionistin im Hotel Gartner in Dorf Tirol. Vor dieser Tätigkeit war sie Rezeptionistin im Seehotel Ambach in Kaltern, hatte vor dieser Tätigkeit aber noch keine spezielle Ausbildung dafür absolviert. Die Südtirolerin hat ursprünglich Translationswissenschaften studiert, suchte nach einer beruflichen Veränderung und fand diese in der Hotelbranche. Sowohl im Hotel Gartner als auch im Seehotel Ambach wird schon seit längerer Zeit die Hotelsoftware ASA HOTEL verwendet. So konnte sich Sigrid Daum schnell in die Tätigkeit einer Rezeptionistin einarbeiten,  ohne spezielle Zusatzausbildung, Weiterbildung oder Kurse. „Ich kannte die Software vorher nicht und habe zwei Wochen vor Arbeitsbeginn begonnen mit dem System zu arbeiten“, erzählt sie. Diese 14 Tage reichten aus, um in ihren neuen Beruf als Rezeptionistin einzusteigen, die Basics des Programms waren schnell angeeignet. „Ich war erstaunt, wie einfach es funktioniert“, sagt Sigrid. Auch von ihren Kolleginnen und Kollegen hört sie immer wieder, wie einfach die Software zu benützen sei.

Neue Mitarbeiter einschulen

Ähnliche Erfahrungen hat das Tiroler Casual Luxury Hotel NIDUM auf dem Seefelder Plateau gemacht. Vor gut zwei Jahren wurde dort zu ASA gewechselt. Innerhalb weniger Tage wurde das neue Hotelverwaltungsprogramm installiert, in Betrieb genommen und neue Mitarbeiter eingeschult. „Wir haben einen branchenfremden Rezeptionisten bei uns. In kürzester Zeit konnten wir ihn in ASA HOTEL einarbeiten“, berichtet Bernhard Brand, Assistenz der Geschäftsführung bei NIDUM.

Mit ASA HOTEL mehr Möglichkeiten

Genau dies war auch die Idee hinter der Entwicklung von ASA HOTEL. „Uns war es von Anfang an wichtig, ein intuitives, aber auch leistungsfähiges und umfangreiches System zu entwickeln, das sich auch mit wenig Vorwissen benutzerfreundlich und schnell bedienen lässt“, erklärt Barbara Spitaler, Geschäftsführerin von ASA. „Die Prozesse und Arbeitsschritte in Hotelbetrieben müssen heutzutage effizient erfolgen, um den Ansprüchen und Wünschen der Gäste gerecht zu werden“, betont Spitaler. Von der Anfrage und Buchung über den Check-in-Prozess und dem Hotelaufenthalt sowie speziellen Kundenwünschen bis hin zur Rechnungslegung und Nachbearbeitung: Sämtliche Schritte werden von der Software eingelesen, verwaltet und ausgewertet. Die automatische Erfassung der Daten reduziert damit deutlich den Arbeitsaufwand in der Verwaltung, damit den Mitarbeitern mehr Zeit für die Gäste bleibt. „Die Vorgänge an der Rezeption und im Office sollen in kürzester Zeit ohne Komplikationen erfolgen“, sagt Spitaler.

Mehr Effizienz im Hotelalltag

Das bestätigt auch Alexandra Reiter vom Neubergerhof in Filzmoos, wo bereits seit Jahren ASA HOTEL verwendet wird: „Mit der einfach zu bedienenden Software können neue Mitarbeiter oder Quereinsteiger sehr schnell arbeiten, was aus Hotelsicht klare Vorteile mit sich bringt.“ Darüber hinaus erleichtert ASA HOTEL den Workflow im Hotelalltag im Allgemeinen. „Natürlich ist das Hotel-Personal, das mitdenkt, unersetzbar, jedoch passieren dank der Software weniger Fehler und wir können effizienter arbeiten“, sagt Reiter.

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