Pitztaler Skirennläufer Joshua Sturm startet in Kitzbühel und Schladming

Nach seinen zuletzt hervorragenden Leistungen wie dem Sieg im Ski-Europacup in Berchtesgaden wird der aus St. Leonhard im Pitztal stammende Skirennläufer Joshua Sturm bei den Slalom-Weltcuprennen in Kitzbühel und Schladming an den Start gehen.

DATA: 19.01.2022
CLIENTE: Piztaler Gletscherbahn
DATA: 19.01.2022
CLIENTE: Piztaler Gletscherbahn

St. Leonhard im Pitztal, am 19. Jänner 2021. Nach seinem ersten Europacup-Sieg im Slalom in Berchtesgaden wird der aus St. Leonhard im Pitztal stammende Skirennläufer Joshua Sturm bei den Slalom-Weltcuprennen in Kitzbühel und Schladming an den Start gehen. Sein Weltcup-Debut feierte er erst im Dezember 2021 in Val d’Isère.

„Wir gratulieren Joshua Sturm herzlich zum Europacupsieg in Berchtesgaden und freuen uns sehr, dass er nun auch in Kitzbühel und Schladming sein großes Talent zeigen kann“, freut sich Beate Rubatscher-Larcher, Geschäftsführerin der Pitztaler Gletscherbahn, die Joshua Sturm in Kooperation mit dem TVB Pitztal und den Bergbahnen Hochzeiger schon seit drei Jahren unterstützt.

„Ich bin einfach Ski gefahren“, sagt Joshua Sturm bescheiden über seinen Sieg in Berchtesgaden und freut sich schon sehr auf seine kommenden Starts im Weltcup. Fuhr er in Val Val d’Isère noch mit Startnummer 65, dürfte er in Kitzbühel schon von einer deutlich besseren Startposition aus ins Rennen gehen.

Sturm fuhr bereits mit 3 Jahren Skirennen

„Gelernt habe ich das Skifahren unten beim Tellerlift des Pitztaler Gletschers“, erzählt Sturm über seinen Skibeginn. Und die Passion für diesen Skisport wurde dem Pitztaler sozusagen in die Wiege gelegt. Denn sein Vater ist Skilehrer. Schon mit drei Jahren stand der heute 20-Jährige bei Rennen auf zwei Brettern und kann sich seitdem nichts Schöneres mehr vorstellen. Schnee, Natur, Skier: „Ehrlich gesagt kann ich mir keinen schöneren Beruf für mich vorstellen“, sagt Sturm. Aber das Skifahren bringt auch einige Herausforderungen mit sich. “Hart ist es vor allem, wenn man sich super auf eine Saison vorbereitet hat und dann wegen einer Verletzung eine Pause einlegen muss“, so Sturm. Trotzdem überwiegt für ihn das Positive des Sports: „Ich sehe solche Dinge als Herausforderung, weil man dadurch jeden Tag aufs Neue über seine Grenzen hinauswächst“.

Von der Schulmeisterschaft bis zum Europacup-Sieg

„Besonders gern erinnere ich mich an den Gewinn der Schulmeisterschaft mit dem Skigymnasium Stams in L’Aquila oder an den Sieg beim Longines Future Ski Champions in St. Moritz zurück“, schwärmt

der Pitztaler über seine frühen Siege. Seitdem hat Sturm zahlreiche FIS-Rennen und erste Erfolge bestritten. So wurde er in den Jahren 2018 und 2021 Österreichischer Juniorenmeister, holte 2019 Gold im Slalom beim Europäischen Olympischen Jugendfestival in Sarajevo und 2021 Bronze bei der Alpinen Ski-Juniorenweltmeisterschaft in Bansko. Seit 2019 ist der in St. Leonhard im Pitztal wohnhafte Jungathlet Teil des ÖSV B-Kaders.

Neben Joshua Sturm unterstützt die Pitztaler Gletscherbahn weitere Sportlerinnen und Sportler wie beispielsweise die junge Skirennläuferin Bernadette Lorenz oder den Langläufer Urban Lentsch.

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