PICHLER projects: Südtiroler Stahlbau für die Olympischen Winterspiele
Mit den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 rückt nicht nur der Spitzensport, sondern auch Südtiroler Ingenieur- und Stahlbaukompetenz ins internationale Blickfeld. In Livigno, wo die Snowboard- und Freestyle-Ski-Bewerbe ausgetragen werden, hat das heimische Unternehmen PICHLER projects 2021 den Neubau der Mottolino Talstation realisiert – mit den Spielen und den dafür nötigen Anforderungen und Herausforderungen im Hinterkopf.
Die Südtiroler Snowboarder Roland Fischnaller, Aaron March und Jasmin Coratti sowie die Ski-Freestylerin Maria Gasslitter sind bei den Olympischen Spielen in Livigno an den Start gegangen. An dieser Austragungsstätte zeigt auch der Stahlbau-Spezialist PICHLER projects sein Können: „Über 120 Tonnen Stahl wurden in der Talstation Mottolino verbaut. Die gesamte Konstruktion wurde speziell für die Anforderungen im alpinen Raum geplant und umgesetzt. Dass unser Bauwerk nun Teil der olympischen Infrastruktur ist, erfüllt uns mit Stolz“, sagt Hannes Market, Geschäftsführer von PICHLER projects.
Mehr als eine Talstation
Das Gebäude vereint Headquarter, Verkaufs- und Verleihzentrum, Ticketschalter sowie den direkten Zugang zu den Liftanlagen unter einem Dach und wurde für hohe Besucherströme und einen ganzjährigen Betrieb konzipiert. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Restaurants, einen Coworking-Bereich sowie einen Raum für Gaming und digitale Unterhaltung. „Das Herz des Gebäudes ist die großzügige und über alle drei Geschosse reichende Eingangshalle, die wie ein überdachter Platz funktioniert. Skifahrer und Snowboarder fahren von hier mit der Rolltreppe zum Einstieg in die Gondel“, erklärt Market.
Das Gebäude erweitert die bestehende Kabinenbahn-Talstation. Während der Olympischen Spiele 2026 ist das Mottolino-Gelände Austragungsort mehrerer Wettbewerbe – entsprechend hoch waren die Anforderungen an Funktionalität, Sicherheit und Bauqualität während der Bauphase 2021.
Olympische Infrastruktur mit langfristiger Nutzung
Das Headquarter Mottolino gilt damit als Pilotprojekt, das zeigt, wie olympische Infrastruktur leistungsfähig für das Event selbst und zugleich funktional und durchdacht für den Dauerbetrieb sein kann. Jedes Detail des Projekts ist darauf ausgelegt, Besucherströme effizient und reibungslos zu lenken und dabei gleichzeitig lichtdurchflutete Räume und spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Bergwelt zu schaffen. Damit hat PICHLER projects ein Gebäude geschaffen, das den Anforderungen eines globalen Großereignisses gerecht wird und gleichzeitig Livigno eine zeitlose Architektur bietet, die auch nach den Spielen optimale Voraussetzungen für die Nutzung bietet.
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