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TechnoAlpin errichtet neuen Firmensitz in Volders

Tirol wird das Zentrum des internationalen Ersatzteil-Managements für die Beschneiungsanlagen von TechnoAlpin. Von Volders aus werden in Zukunft 1.800 Skigebiete in 48 Ländern der Welt betreut. TechnoAlpin investiert in den neuen Standort rund fünf Millionen Euro. Mit Fertigstellung werden 26 Mitarbeiter in Volders beschäftigt sein.

 Volders, am 22. Mai 2015. TechnoAlpin ist einer der weltweit größten Anbieter innovativer Beschneiungslösungen. Das Unternehmen plant und baut schlüsselfertige Beschneiungsanlagen für Skigebiete in 48 Ländern der Welt. Volders wird in Zukunft eine zentrale Rolle in der internationalen Unternehmensstrategie von TechnoAlpin einnehmen. Am neuen Standort wird das Ersatzteil-Management für die gesamte Unternehmensgruppe abgewickelt. Auf rund 900m² Büro- und Lagerfläche entsteht ein Kompetenzzentrum mit 26 Mitarbeitern. TechnoAlpin investiert in Volders rund fünf Millionen Euro. „Mit diesem neuen Standort wird ein wichtiges Kapitel in der TechnoAlpin-Geschichte aufgeschlagen“, erklärt TechnoAlpin Inhaber Walter Rieder. „Unser Team am neuen Firmensitz wird einen wichtigen Teil dazu beitragen, die immer höher werdenden Anforderungen an die Beschneiung noch besser zu meistern.“

Ersatzteil-Management und Defektanalyse für den Weltmarkt

Neben dem Ersatzteil-Management wird in Volders künftig auch die Defektanalyse angesiedelt sein, die für das Qualitätsmanagement und die Forschungs- und Entwicklungsarbeit die Basis bildet. Denn durch die Analyse der Retourteile und den engen Kontakt mit Kunden wird ein wertvoller Beitrag für die Weiterentwicklung der Produktpalette geleistet. „Skigebiete brauchen mehr denn je Planungssicherheit durch einen sicheren Saisonstart. Konstante Schneequalität, auch bei einer hohen Beanspruchung der Piste, wird heute vorausgesetzt. Um dem gerecht zu werden, wird der Standort in Volders künftig eine große Rolle spielen“, so Walter Rieder.

Bekenntnis zum Standort Tirol

In Volders – im Zentralraum Innsbruck – hat TechnoAlpin optimale Voraussetzungen gefunden, um die logistischen Herausforderungen zu bewältigen. Die Infrastruktur ist hervorragend und der Standort liegt in unmittelbarer Nähe zahlreicher TechnoAlpin Kunden. „Die Unterstützung von Seiten der Gemeinde und des Landes Tirol war von den ersten Gesprächen bis zum Spatenstich groß“, erklärt Walter Rieder. „Der Neubau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Tirol und Österreich. In der internationalen Skiindustrie gibt Österreich mit seinen Vorzeigeskigebieten den Ton an und wir sind sehr stolz darauf, dass uns mit so vielen davon eine langjährige Partnerschaft verbindet.“

Kunden greifbar nahe

Für Wirtschaftslanderätin Patrizia Zoller-Frischauf ist der Standort Tirol für TechnoAlpin geradezu prädestiniert. „Tirol ist ein Tourismusland und somit sind die Kunden von TechnoAlpin auch greifbar nahe. Ein Unternehmen in einer internationalen Dimension wie TechnoAlpin nimmt nur dann Geld in die Hand, wenn es wirklich von einem Standort überzeugt ist. Hier wird sehr viel investiert und es werden dauerhaft hochwertige Arbeitsplätze geschaffen. Das generiert Wertschöpfung und schafft Perspektiven für die jungen Menschen hier in der Region.“

Der Volderer Bürgermeister Maximilian Harb freut sich sehr über den „Zuwachs“ in seiner Gemeinde. „Mit TechnoAlpin haben wir ein Unternehmen von internationalem Ruf hier in Volders. Ich bin überzeugt, dass es sich bei uns sehr gut weiter entwickeln wird.“

Die Bauarbeiten sollten Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Im Februar 2016 soll der Standort planmäßig den Betrieb aufnehmen.

Über TechnoAlpin

TechnoAlpin wurde 1990 in Bozen gegründet und feiert heuer als einer der weltweit größten Anbieter von Beschneiungslösungen das 25jährige Bestehen. Zahlreiche Patente, die heute Standards in der Beschneiung darstellen, gehen auf TechnoAlpin zurück. Das Unternehmen erwirtschaftete 2014 in Österreich einen Umsatz von 24 Millionen Euro, weltweit mehr als 135 Millionen mit 400 Mitarbeitern.

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Fotocredit: TechnoAlpin

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BU: v.l.n.r. Harald Gohm (Standortagentur Tirol), Josef Six (Goldbeck Rhomberg), Franz Hörl (Obmann Fachverband d. Seilbahner), Walter Rieder (TechnoAlpin), LR Patrizia Zoller-Frischauf, Martin Eppacher (TechnoAlpin) und der Volderer Bürgermeister Maximilian Harb.

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TechnoAlpin TF10 im Einsatz

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TechnoAlpin TF 10 im Einsatz

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TechnoAlpin Schneilanze TL6

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