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Actionreicher Dreh am Gletscher

Derzeit werden am Kaunertaler Gletscher Szenen für die 9. Staffel der ZDF/ORF-Co-Produktion „Die Bergretter“ gedreht. Die Seriencrew rund um Hauptdarsteller Sebastian Ströbel kommt bereits seit vielen Jahren in den Tiroler Westen und nutzt die dortigen Top-Bedingungen.

„Entscheidung im Eis“ – so lautet der Titel einer der beiden Folgen der 9. „Die Bergretter“-Staffel. Im Moment laufen am Kaunertaler Gletscher die Dreharbeiten für diese sowie die zweite Winterepisode, die Ende dieses Jahres im ZDF und ORF zu sehen sein werden. Seit 2009 ist die Serie mittlerweile zu sehen, bislang wurden 50 Episoden in acht Staffeln produziert.

Das Kaunertal wird seit einigen Jahren als Drehort für winterliche Außenaufnahmen genutzt – so wie diesmal, als es in actionreichen Sequenzen unter anderem darum geht, eine Verunfallte durch eisiges und felsiges Gelände hindurch sicher ins Tal zu bringen. 17 bis 20 Drehtage verbringen Regisseur Jorgo Papavassiliou und die Darstellerriege rund um Sebastian Ströbel alias „Markus Kofler“ im Kaunertal, die meisten Crewmitglieder sind rund fünf bis sechs Wochen vor Ort. „Wir drehen hier seit einigen Jahren sämtliche Außenszenen für die Winterfolgen. Im Kaunertal finden wir Top-Bedingungen vor: Es ist außergewöhnlich, dass wir unser technisches Equipment dank der Gletscherstraße problemlos bis auf 3.000 Meter befördern können, die logistischen Gegebenheiten sind einmalig. Ein wichtiger Faktor ist zudem die Schneesicherheit“, betont Produktionsleiter Ingo Preuß. „Es gibt sehr viele tolle Drehorte am Kaunertaler Gletscher, außerdem stehen uns während der Produktion viele Helfer aus dem Tal zur Verfügung. Die Gletscherbahnen sowie erfahrene Bergführer aus der Region unterstützen uns bestmöglich, sowie auch die Hotellerie oder Sportfachgeschäfte.“

Hauptdarsteller Sebastian Ströbel ist seit 2014 dabei und schätzt den Drehort Kaunertal: „Es ist alles sehr ursprünglich und ruhig hier, der Gletscher bietet viele schöne Plätze, die sich für uns perfekt eignen. Schade, dass ich bis dato immer nur im Winter hier war, ich möchte unbedingt einmal im Sommer ins Kaunertal kommen.“

Für das Tal selbst hat die TV-Produktion eine große Bedeutung, bestätigt Eugen Larcher, Geschäftsführer der Kaunertaler Gletscherbahnen: „Die Serie trägt wunderbare Bilder aus dem Kaunertal in die Welt hinaus. Und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, immerhin hält sich die Crew jedes Jahr bis zu zwei Monate im Tal auf, beschäftigt mitunter Menschen aus der Region. Wir haben uns ein sehr gutes Verhältnis aufgebaut und hoffen natürlich, dass auch in Zukunft im Kaunertal gedreht wird.“

 

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Fotohinweis: Kaunertaler Gletscherbahnen

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(v.l.): Übergabe des Kaunertal-Steinbocks als kleines Dankeschön für viel Drehjahre: Carmen Schuler (Kaunertaler Gletscherbahnen), Regisseur Jorgo Papavassiliou, Produktionsleiter Ingo Preuß, Eugen Larcher (GF Kaunertaler Gletscherbahnen), Hansjörg File (Betriebsleiter Kaunertaler Gletscherbahnen) und Aufnahmeleiter Herbert Ruf

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(v.l.): Carmen Schuler (Kaunertaler Gletscherbahnen), Produktionsleiter Ingo Preuß, Eugen Larcher (GF Kaunertaler Gletscherbahnen) und Regisseur Jorgo Papavassiliou

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(v.l.): Regisseur Jorgo Papavassiliou, Darstellerin Laura Cuenca Serrano und Hauptdarsteller Sebastian Ströbel

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